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Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de

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Zugriff auf das Jobboard von jobleads.de erhalten nur registrierte Mitglieder und deren persönliche Einladungen. Damit will man sich in erster Linie auf Jobs im Fachkräftebereich (Jahresgehalt > 40.000 €) spezialisieren. Bei erfolgreicher Vermittlung teilen sich alle an einer Empfehlungskette beteiligten Vermittler 80% des Reward, 20 Prozent behält
Jobleads als Provision ein. Firmen zahlen für die Einstellung von Angeboten eine Jahresgebühr in Abhängigkeit von der Größe des Unternehmens.
Durch die Flexibilität in der Ausgestaltung der zu Jobleads eingeladenen Nutzer ist es durchaus möglich, das Tool auch für Inhouse-Zwecke einzusetzen, soweit man bereit ist, das interne Angebot auch für Jobleads-Nutzer zugänglich ist.

Ausführlicher Artikel über jobleads.de ist zu finden unter Forward2business.
Interview mit den Gründern bei gruenderszene.


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    H3.com ist ein von Hans Giesekes, dem Ex-CEO von Monster Worldwide, gegründetes Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung eines Trackingtools für Jobbesetzungen via Empfehlungen spezialisiert hat.Das zentral auf H3.com gehostete Tool ist darauf ausgerichtet, ein Netzwerk von Experten und deren Kontakte zweiten/dritten Grades in die Jobbesetzung einzubinden. Ebenfalls möglich und vorgesehen ist der Einsatz als Inhouse-Lösung, um Mitarbeiter an der Stellenbesetzung zu beteiligen und somit die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Empfehlung durch die Überbrückung von Informationsasymetrien zu erhöhen.

    Die Empfehlungs-Mails werden durch das System generiert, mit einem eindeutigen Tracking-Link versehen und anschließend über den Email-Klienten des Nutzers verschickt. Damit soll gewährleistet werden, dass die automatisch generierte Mail nicht als Spam deklariert wird. Die Mails enthalten standardmäßig eine Beschreibung der zu besetzenden Stelle, die Höhe des Rewards und drei Fragen:

    1. “Kennen Sie einen passenden Kandidaten?”
    2. “Kennen Sie jemanden, der einen guten Kandidaten kennen könnte?”
    3. “Sind Sie selbst ein passender Kandidat für den Posten?”

    Falls einer der Fragen bejaht wird, leitet der in der Mail enthaltene Link auf eine Seite weiter, auf der man entweder eine weitere Empfehlungsmail über das System erstellen lassen oder sich selbst für die Stelle vorschlagen kann. Sollte eine Person empfohlen werden, ist an dieser Stelle anzugeben, ob man im Erfolgsfall seinen Anteil an dem Reward selbst erhalten oder ihn einer wohltätigen Organisation zur Verfügung stellen will.

    Seit Anfang November 2007 setzt H3.com aufbauend auf die seit 2004 gesammelten Daten auf einen festen Reward in Höhe von 10.000 Dollar. Zusätzlich fallen bei einer erfolgreichen Vermittlung weitere 2.000 Dollar Provision an. Um sich von der Qualität des neuen Arbeitnehmers zu überzeugen, hat das Auftrag gebende Unternehmen 90 Tage Zeit, den Reward zurückzufordern. Die jährliche Grundgebühr ist auch weiterhin ab der ersten Benutzung fällig. Insofern handelt es sich um durchaus ernstzunehmen Verdienstmöglichkeiten- insbesondere wenn man die möglichen Einnahmen im Kontext der minimalen Opportunitätskosten sieht.


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  • Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka

    Webbasierte Plattformen wie zubka.com, h3.com und jobleads.de haben sich auf Bereitstellung von Schnittstellen spezialisiert, welche offene Stellen über persönliche Empfehlungen besetzen sollen. Je nach Fokussierung und Vertaulichkeit der Position können unternehmensfremde Personen in die Besetzung mitenbezogen werden. Openeure haben somit die Möglichkeit als Headhunter ihre eigenen sozialen Netzwerke nach geeigneten Personen zu durchsuchen und im Falle einer erfolgreichen Vermittlung mit einem Reward entgolten zu werden. Referral Recruitment ist ein wunderbares Beispiele dafür, wie Openeurship vormals unternehmensinterne Prozesse optimieren und ergänzen kann. Wie dies funktioniert, werden wir an Hand der genannten Startups illustrieren:

    zubka

    Auf den ersten Blick bietet Zubka ein simples Jobboard. Im Gegensatz zu anderen Job-Plattformen sollen diese jedoch keine direkten Bewerbungen anziehen, sondern Verweise auf Personen, die für die einzelnen Angebote geeignet erscheinen. Mit diesem Ansatz hat das britische Unternehmen eine verhältnismäßig breite Rezeption in renommierten Medien erhalten. So führt Red Herring Zubka als eines der 100 weltweit interessantesten Startups des Jahres 2006 an.

    Der Empfehlungsprozess wird zentral über die Plattform abgewickelt. Sobald sich ein User registriert hat, kann er Profile für interessante Kandidaten mit Angaben über deren aktuelle Beschäftigung, grobes aktuelles Einkommen und herausragende Eigenschaften anlegen und ihnen anschließend einzelne Stellen aus dem Jobboard empfehlen. Hierzu erhält der potentielle Kandidat eine Email mit einem Link auf das betreffende Stellenangebot. Der Link führt zu einer Eingabemaske, mit der der potentielle Kandidat seine Profildaten einsehen und gegebenenfalls überarbeiten bzw. einen CV uploaden und somit seine Bewerbungsunterlagen komplettieren kann.
    Bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung erhält der Vermittler den Reward, der etwa 8% Prozent des ersten Jahresgehalts entspricht. Des Weiteren verlangt Zubka bei Erfolg eine weitere Zahlung in Höhe von 20 % des Rewards vom Arbeitgeber. Zusätzlich fällt eine monatliche Einstellgebühr von etwa 30 Euro pro Angebot an. Nach eigenen Angaben greifen ca. 8000 Vermittler auf die Zubka-Angebote zu.


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  • Die Stimme der Fellows - Fellowforce Tagline Challenge

    Fellowforce 

    Das Open Innovation Unternehmen Fellowforce hat eine Tagline Challenge gestartet, um eine Entscheidung über seine Tagline den Beiträgen seiner Nutzer zu öffnen. Ihnen wurde ein Reward für die beste Tagline in Aussicht gestellt, die es auf die Fellowforce Startseite schaffen sollte. Wir haben uns kürzlich sehr interessant mit Ruben Robert, dem CEO und Gründer von Fellowforce auf der MCPC 2007 am MIT in Boston unterhalten, wo wir ihm versprochen haben, uns etwas Gedanken darüber zu machen und in welcher Weise wir einen Beitrag zu seiner Tagline leisten und wie dieser aussehen könnte.

    Wir haben schließlich den Gedanken hinter Fellowforce selbst aufgegriffen und unsere Kommilitonen an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen eingeladen, sich uns bei der Suche nach der perfekten Tagline für Fellowforce anzuschließen. Fast genauso wie es Fellowforce im Hinblick auf die Innovation Community weltweit über das Web tut, crowdsourceten wir hierbei die Tagline Challenge in unsere Universität: wir organisierten einen digitalen Ideenfindungspitch im internen Netz unserer Universität und waren absolut erstaunt über die zahlreichen positiven Reaktionen, die Fellowforce erhielt. Während unsere Kommilitonen mehr und mehr brilliante Vorschläge einreichten, gerieten wir zunehmend in Schwierigkeiten hinsichtlich der Entscheidung, welchen dieser Vorschläge wir tatsächlich als perfekte Tagline bei der Tagline Challenge einreichen sollten.

    Wir haben schließlich erkannt, dass es wahrscheinlich keine einzelne Tagline gibt, die alles repräsentiert, für das Fellowforce im Kern seiner Idee steht. Es gab viele sehr gute Vorschläge für eine Tagline unter den Beiträgen der Studenten, genau so wie es auch bereits im Pitch auf der Fellowforce-Website bereits einige gute gab, aber keiner allein wird allen reichen Erwartungen, die Menschen gegenüber Fellowforce haben, vollauf gerecht. Alle Menschen, mit denen wir gesprochen haben, haben das großartige Potential von Fellowforce erwähnt, das Fellowforce für die Zukunft hat, indem es beeinflusst, wie wir mit Ideen und der Öffnung des Innovationsprozesses im Allgemeinen umgehen werden. Andererseits waren wir erstaunt über die unzähligen verschiedenen Perspektiven, in denen Fellowforce gesehen wird und über Diversität der Hoffnungen und Erwartungen der Menschen in Fellowforce.

    Wir haben deshalb erkannt, dass die einzige Tagline, die wirklich für Fellowforce möglich ist, sich aus allen diesen Stimmen zusammensetzt. Sie liegt in der Macht der Diversität aller User, in der Art und Weise, wie sie Fellowforce interpretieren und weiterhin permanent neuerfinden werden. Nur alle miteinander verbunden, spiegeln sie wirklich den Gedanken wieder, der im innersten Kern dessen sitzt, über das es bei Fellowforce geht - die Inspiration großartiger Menschen!

    Dies ist der Grund, warum wir vorschlägen möchte, nicht eine einzelne Tagline zu fixieren, für die Fellowforce alleinig in der Zukunft stehen sollte, sondern es den Fellows zu überlassen, was Fellowforce ist und künftig ausmachen wird. Es sind deshalb all ihre Stimmen, die in Fellowforces Tagline repräsentiert sein sollten. In dem Maße wie die Suche nach einer Tagline for Fellowforce eine kontinuierliche Herausforderung sein sollte, ist unser Vorschlag, die Tagline den Usern zurückzugeben, als dass sie unablässig über einen bestimmten Zeitraum rotieren und für alle Menschen stehen sollte, diese hinter Fellowforce stehen.

    In dem Umfang, wie Fellowforce neue Unterstützer des kreativen Denkens über Ideen und Innovation auf einem neuen und revolutionären Weg unter unseren Kommilitonen gefunden hat, sind wir sicher, dass das Unternehmen auch weiterhin Fellows finden wird, die fasziniert von dem Gedanken eines kollektiven Beitrags zu Fellowforce sind, um die Ideen der Welt zu schärfen und weiterzuentwickeln. Sie müssen nur auf die Stimmen ihrer Fellows hören. Hier sind einige der Stimmen, die wir glücklicherweise unter unseren Kommilitonen aufzuzeichnen in der Lage waren:

    “fellowforce - Inspriring People, Inspiring Innovations”

    “fellowforce - Breaking Barriers”

    “fellowforce - Sourcing the Wisdom of the Crowds”

    “fellowforce - The Idea Highway”

    “fellowforce - Rewarding the World’s Ideas”

    “fellowforce - Start. Right.. Here…”

    “fellowforce - The Force of Innovation”

    “fellowforce - Impeccable Innovations”

    “fellowforce - The Brain Pool of Solutions”

    “fellowforce - Passionnovation”

    “fellowforce - Collective Business Enabler”

    “fellowforce - Longing for Changes”

    “fellowforce - Enlivening Innovations”

    “fellowforce - The Playground of the Creative Class”

    “fellowforce - Solutions Emerging”

    “fellowforce - Enabling Innovations”

    “fellowforce - Ideas Making a Difference”

    “fellowforce - Utilizing the Brains of the World”

    “fellowforce - Challenging People”

    “fellowforce - Crowdsolutioning”

    “fellowforce - Innovation Zeitgeist”

    “fellowforce - The Best Way to Protect Ideas, is to Realize them.”

    “fellowforce - Ideas Creating Value”

    “fellowforce - Bringing Ideas to Life”


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  • Fellowforce bringt Open Innovation Widget
  • Spreadshirt Marktplatz - Resell Your Own Label

    Mit einer sehr interessanten Erweiterung seines ursprünglichen Geschäftsmodells wartet seit Kurzem Spreadshirt auf. Nicht nur haben die Leipziger einen ansprechenden Relaunch ihrer Website vorgenommen, ihren Slogan in “Your Own Label” geändert, sowie erneut durch eine Neuauflage ihres sehr erfolgreichen Open Logo Projects per Kundeneinbindung par excellance ein neues Logo maßschneidern lassen - seit Kurzem steht auch der Spreadshirt Marktplatz zur Verfügung, auf dem jeder User anderen seine selbstkreierten Motive oder Produkte anbieten kann. Das aus den Spreadshops bekannte Provisionssystem greift hierbei auch auf dem Marktplatz und ermöglicht jedem Verkäufer, seine Marge individuell festzulegen. 

    Wir hatten selbst vor einiger Zeit die Gelegenheit, mit den für den Marktplatz verantwortlichen Jungs der Business Unit Direct-To-Customer (D2C) in Leipzig bei Spreadshirt zu sprechen. Aus unserer Sicht ist gerade der Marktplatz vielleicht der in nächster Zeit interessanteste Geschäftsbereich für Spreadshirt, da das klassische Long-Tail-Geschäft, das Spreadshirt bereits über seine Spreadshops betreibt nochmals um einen entscheidenden Faktor ergänzt wird. So macht es erst der Marktplatz durch gesunkene Transaktionskosten aufseiten eines Designers möglich, ein bestimmtes Design online zu stellen, ohne hierfür erst selbst einen Shop einrichten zu müssen. Darüberhinaus ist der Designer in der Lage, durch den Marktplatz Netzwerkexternalitäten für seine Motive zu nutzen, da er seinen Shop nicht individuell bewerben muss, sondern vom Traffic auf der Spreadshirt-Website profitiert. Insofern werden überhaupt erst durch den Marktplatz für den einzelnen Designer signifikante Skalenerträge durch Verkauf seiner Produkte möglich. Er nutzt also dementsprechend die Schnittstellen und das Netzwerk von Spreadshirt, um Wertschöpfung in Netzwerken zu generieren und entspricht insofern haargenau unserem Modell eines Openeur.

    Der entscheidende Aspekt für den Erfolg des Marktplatzes wird aus unserer Sicht deshalb die Herausforderung sein, die Rahmenbedingungen der Plattform so zu gestalten, dass dem einzelnen Designer genau dies ermöglicht wird und andererseits dafür zu sorgen, dass den potenziellen Käufern eine Bestellung der Produkte über den Marktplatz leicht möglich ist. Spreadshirt nimmt hierbei als Plattformbetreiber eine sehr interessante Brokerrolle ein und muss neben der prozessualen Abwicklung vor allem für das Funktionieren der Netzwerkeffekte Sorge tragen, wodurch sich letzten Endes im Marktplatz Skalenerträge und Long Tail verbinden.

    Die entscheidende Innovation des Marktplatzes aus unserer Sicht ist jedoch vor allem, dass Spreadshirt es dadurch geschafft hat, das eigentliche, physische Produkt - das vielbeschworene Shirt - vom immateriellen Gut des Motivs zu trennen, dem Designer ein Recht auf die Produktion seines Motives einzuräumen und dieses Recht handelbar zu machen. Genau das wird eigentlich über den Marktplatz erreicht. Der Käufer ist erst durch den Marktplatz in der Lage, das Recht zu erwerben, ein von einem anderen User erstelltes Motiv in einer anderen Weise auf seinen eigenen Produkten einzusetzen, als dies ursprünglich vom Designer vorgesehen war - und das neue Produkt gegebenenfalls sogar weiterzuverkaufen - natürlich mit entsprechender Provision für sich selbst und den ursprünglichen Designer. Oder kurz gesagt: “Resell Your Own Label”! Wir sind der Meinung, dass dies in der Zukunft nicht nur für eine ungeheure Vielfalt an Motiven und Produkten auf der Plattform von Spreadshirt sorgen wird, sondern letztlich auch das weitere Wachstum von Spreadshirt als Creative Apparel Company zusätzlich zu unterstützen vermag.

    Und um auch einen eigenen Beitrag zum Marktplatz zu leisten, haben wir selbst auch ein eigenes Motiv hinzugefügt, das wir im Sinne der Wertschöpfung in Netzwerken gerne jedem gegen eine geringe Provision zum Einsatz auf eigenen Produkten zur Verfügung stellen:

    Entrepreneur Fish  


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  • Open Innovation - ein Massenphänomen
  • Bestpractice
  • Openeur bei der MCPC 2007 am MIT in Boston

    MCPC2007

    Diesen Freitag werden wir nach Boston/MA reisen, um die MCPC 2007 World Conference of Mass Customization and Personalization zu besuchen, die die weltweit führende Veranstaltung in diesem Bereich ist. Zwischen akademischer Forschung und Management Praxis, zielt die Konferenz darauf ab, eine interaktive Plattform um über Strategien zu lernen und über die neuesten Technologien und Enabler zu diskutieren zur Verfügung zu stellen. Wir werden am akademischen Teil der Konferenz am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, von 7. bis 10. Oktober 2007 teilnehmen, die besonders einen interdisziplinären Fokus auf die neuen Fortschritte in diesem Feld legt. Der zweite Teil, an dem wir nicht mehr teilnehmen werden, wird an der HEC Business School in Montreal, Quebec, Kanada, in Form eines Business Seminars stattfinden.

    Die Konferenz wird gemeinsam vom MIT Media Lab, MIT Design Lab, der RWTH Aachen, der Hong Kong University of Science and Technology und der HEC Montréal Business School (École des Hautes Études Commerciales) organisiert und soll die verschiedenen Stimmen und Gedanken über das Thema auf einer interdisziplinären Perspektive zusammenbringen. Der interdisziplinäre Ansatz bezieht die Perspektiven von Management und Wirtschaftswissenschaft, Ingenieurwesen, Design und Informationstechnologie sowohl aus akademischer Sicht als auch aus Praktikerperspektive ein. Die MCPC wird die größte Veranstaltung im Bereich Mass Customization und Personalisierung werden mit mehr als 150 Keynotes, Präsentationen, Panels etc. über das Thema. Weitere Informationen stellt der Blog von Frank Piller, RWTH Aachen, zur Verfügung, der auch als Program Chair der Konferenz fungiert.

    Wir freuen uns darauf, viele interessante Menschen dort zu treffen und mit diesen viele anregende Gespräch führen zu können. Hoffentlich werden wir auch die Möglichkeit haben, mit einigen Leuten am MIT Media Lab zu sprechen. Wenn jemand unserer Leser ebenfalls an der Konferenz teilnimmt, würden wir uns natürlich über eine Nachricht und darüber, sie oder ihn dort zu treffen, sehr freuen, um uns fachlich und persönlich austauschen zu können.


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  • Die Emanzipation der User - Eric von Hippel auf der MCPC2007
  • Ein Jahr Openeur - Open Innovation & Entrepreneurship
  • Open Innovation & Entrepreneurship
  • Openeur Bestpractice Tab - Update
  • About
  • Crowdspirit - Open Entrepreneurship light

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    Einen Monat später als angekündigt, ist crowdspirit nun endlich in ein closed-Beta-Testing gegangen. Das Ergebnis ist auf dem ersten Blick realtiv ernüchternd. Der Funktionsumfang:

    User stellen Produktideen ein - andere bewerten und kommentieren diese - das ist es im wesentlichen. Alle weiteren Prozessschritte wie Funding und Produktentwicklung sind noch nicht freigeschaltet. In allem was bisher angeboten wird, ist Spigit ausgereifter. Tja es stellt sich somit die Frage was die Jungs von crowdspirit das letze halbe Jahr gemacht haben. Noch ein Bulletinboard für Ideen braucht die Welt nicht unbedingt.

    Man könnte meinen, dass ein paar User mehr Zeit investiert haben als die Plattformbetreiber selbst - wie hier eine Grafik für ein Facebook-Phone:

    phone

    Mehr infos zu der Produktidee unter folgendem Link

    Mal sehen was draus wird - der Zusatz beta weckt Hoffnungen


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  • Crowdspirit - Beta-Launch
  • Types of Crowdfunded Projects
  • Open Innovation & Entrepreneurship
  • Ausrichtung von Openeur
  • Ein Jahr Openeur - Open Innovation & Entrepreneurship
  • Fellowforce bringt Open Innovation Widget

    http://ww1.prweb.com/prfiles/2007/08/29/267179/gI_fflogo.gif.jpg

    Die Open Innovation Community fellowforce, hat soeben die Erweiterung ihrer Produktpalette bekannt gegeben. Neben den bereits verfügbaren Innovations Wettbewerben, bieten sie jetzt auch ein Widget an, welchen es Firmen schnell und einfach ermöglicht, ihre Kunden in den Innovationsprozess zu integrieren:

    The ‘Innovate Us’ button is like a ‘Digg-this’ application for innovation, empowering and encouraging consumers to submit ideas to company controlled (Fellowforce enabled) innovation boxes. “We prefer to call them Innovation Boxes because consumer participation is more than just a feedback tool”, adds Crites, “it’s a driver for innovation. And for companies, this is like having a souped-up RSS aggregator to manage idea feeds.”

    The basic ‘Innovate Us’ button is free of charge and takes just minutes to install. Companies can upgrade for full facilitation, customization and complete open innovation box solutions. With basic or premium, companies can easily manage ideas from submission to implementation. Consumers can see status reports on their submissions, so the process is transparent between parties. And soon, Fellowforce will launch an Innovation Forum, giving companies the option to take ‘Innovate Us’ ideas into the open for feedback from Fellows. (via prweb.com)

    ideaboxDiese könnte einen wichtiger Schritt auf dem Weg zur Etablierung von Open Innvation auf breiter Front sein. Noch nie war es einfacher und günstiger, die Innovationspotentiale der Kunden zu nutzen und ihnen die angemessene Wertschätzung zu kommen zu lassen.


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  • Open Innovation in den Wikinomics
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  • Open Innovation Symposium an der Zeppelin University
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  • Amazon CreateSpace startet Open Publishing Service

    CreateSpaceEin weiteres ausgesprochen interessantes Beispiel, das unser Konzept Open Entrepreneurship unterstützt, ist der vor wenigen Tagen gestartete Dienst CreateSpace von Amazon.com, eines neuen Online-Services für Medien On Demand. Das Unternehmen verlangt keinerlei Einrichtungsgebühren für Bücher, Audio-CDs, DVDs, Blue-Ray-Medien sowie digitale Video-Downloads und ermöglicht so erstmals Autoren, Filmemachern und Musikern eine On-Demand-Lösung zur Selbstverbreitung ihrer Medien an Millionen von Kunden weltweit zu selbst festgelegten Preisen. Man könnte vereinfacht gesagt sagen, CreateSpace ist das Spreadshirt für Medieninhalte jeglicher Art.

    Das Konzept von CreateSpace hat unseres Erachtens das Potenzial, die Verlagslandschaft gehörig durcheinander zu bringen. Hier zeigt sich einmal mehr, welche fundamentalen Auswirkungen für die Art und Weise, wie wir wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, die Wertschöpfung in Netzwerken haben kann. Kunstschaffende hatten bislang einzig die Möglichkeit über Intermediäre, beispielsweise die großen Verlagshäuser mit deren angegliederten Vertriebskanälen, eine Veröffentlichung ihrer Werke zu erreichen. Eine Veröffentlichung im Rahmen von Eigenverlagen war ausgesprochen teuer und zudem aufgrund fehlender Vertriebswege wenig erfolgsversprechend. Nun kann erstmals jeder seinen eigenen Verlag über einen hervorragenden Vertriebskanal wie Amazon.com betreiben und seine selbst geschaffenen Medien verlegen als auch dies im Auftrag dritter Künstler tun. Der Service scheint sich insgesamt besonders für geringe Auflagen anzubieten, beispielsweise bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten wie Dissertationen.

    Mit Amazon öffnet sich nun erstmals eines der größten Vertriebsnetzwerke weltweit, ein klassischer E-Commerce-Player, für die Wertschöpfung in Netzwerken oder Open Entrepreneurship, was aus Sicht von Amazon in mehrerlei Hinsicht sinnvoll ist. Zum einen sichert sich Amazon exklusiven Zugang zu Medieninhalten einer großen Zahl an Medienschaffenden und erweitert somit nochmals massiv seinen ohnehin schon sehr weitgehenden Long Tail, zum anderen vergrößert Amazon als Produzent der Medien seine Marge gegenüber seiner Funktion als Händler enorm. Bei einem Verkauf über Amazon.com verdient Amazon beispielsweise bei einer DVD 45 Prozent des Kaufpreises, bei einem Verkauf über den CreateSpace E-Store immerhin noch 15 Prozent, jeweils zuzüglich eines festen Betrages pro Medium von 4,95 Dollar. Zum Beispiel bleiben dem Open Publisher beim Verkauf einer DVD zum Preis von 20 Dollar über Amazon.com am Ende nur noch 6 Dollar, was allerdings durch die Skalierbarkeit des Vertriebsweges deutlich überkompensiert werden kann. Clever ist auch, dass Amazon sich das Recht zu Preissenkungen vorbehält, bei denen allerdings die Margen der Verkäufer gleich bleiben.

    Insbesondere aufgrund des Vertriebsmodells erscheint der Service von CreateSpace insgesamt ausgesprochen interessant. So kann auf nahezu die komplette Infrastruktur von Amazon.com zurückgegriffen werden und ein Versand innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Bestellung erfolgen. Alle On-Demand-Bücher sind automatisch berechtigt, an den Diensten Search Inside!, Amazon Prime, Super Saver Shipping und weiteren Programmen teilzunehmen. Erst im Zusammenspiel mit der Amazon.com-Community wird echte Wertschöpfung in Netzwerken möglich und wir dürfen gespannt sein, welche Entwicklungen noch folgen werden. Willkommen, Open Publishing!


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    htce

    Die Jungs bei openinnovators.net beschreiben das vorbildliche universitäre Engagement von Philips Research. Aus deren Angaben geht bspw. hervor, dass Philips knapp 40 Millionen für den Aufbau eines Open Innovations Campus in Shanghai investieren:

    Philips’ aim is double. First, they want to increase efficiency and internal collaboration by bringing different R&D centers together on one campus. Second, they want to open up the campus to external parties, facilitating R&D cooperation and open innvation (via openinnovators.net)

    Doch nicht nur das neue sondern vor allem das bisherige Engagement von Philips ist äußerst interessant. Philips eröffnete 1999 den High-Tech Campus Eindhoven (HTCE), welcher nun als Vorbild für den Export nach Shanghai dient. Mission Statement des HTCEs:

    Open innovation is all about collaboration. With the current state of technology, a one-firm solution is a thing of the past. Specialist companies, knowledge institutes and governments increasingly join forces. This has its benefits. Using each other’s strengths, knowledge, experience and expensive research equipment will result in efficient and effective technology developments. Combining views and visions will create synergy. The success rate of new initiatives that emerge from open innovation is substantially higher than the success rate of closed research centres. Open innovation also creates space for specialist companies to develop their core business at a high level and to market new products effectively. High Tech Campus Eindhoven has created an ecosystem that focuses on open innovation – with a network that extends way beyond Eindhoven. (via hightechcampus.nl)

    Openinnovators gehen noch ein wenig mehr ins Detail:

    Built on the site of Philips Research in Eindhoven, HTCE houses over 40 (external) technology-based companies and institutes employing several thousand people in developing ground-breaking technologies and products through the open innovation model. Philips tries to create an environment and structures which promote interactions, networking and knowledge-sharing, leading to joint projects and joint ventures among the HTCE companies. For Philips this means that the company can spin in ideas and innovations from outside, enriching the services it can offer Philips’ business divisions. It can also spin out technologies from its own extensive IPR portfolio to high-tech companies in the HTCE, which can bring innovations to market more quickly. (via openinnovators.net)

    Ein Open Innovation Campus als Innovations Inkubator, netter Gedanke den man unbedingt weiter verfolgen sollte.


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