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Open Innovation Symposium an der Zeppelin University

ZU-Bau-Symp

Wie kann es in einer Welt der Unsicherheit und Komplexität gelingen, Innovationen erfolgreich zu managen? Wie organisieren wir es, externes Wissen erfolgreich in unsere Unternehmen zu integrieren? Welchen Nutzen können offene Innovationsprozesse in Netzwerken von Kunden oder Zulieferern für Unternehmen entfalten?

Zum Abschluss unseres Studiums an der Zeppelin University veranstalten wir am 11ten Juli ein Symposium zum Thema “Vernetzung und Management von Innovationsprozessen“. Neben unserem Keynote Speaker Frank Piller konnten wir Elke Baessler (Hilti AG), Herbert Köpplinger (Network fo Automotive Excellence) und Alexander Lang (Webasto AG) gewinnen, welche mit Praxis Beispielen den State-of-the-Art im Kontext von Open Innovation veranschaulichen werden. Ganz im Sinne der ursprünglichen Ausrichtung eines Symposiums, werden wir anschließend den Abend gemeinsam bei anregenden Gesprächen und Wein an den Ufern de schönen Bodensees ausklingen lassen. Mehr Informationen zu dem Event sind unter unserer Microsite abzurufen

Wir würden uns ausgesprochen freuen, auch den einen oder anderen Leser unseres Blogs auf der Veranstaltung begrüßen zu können. Anmeldung erfolgt über folgenden Link. Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich jeder Zeit zur Verfügung.


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  • Innovation Night mit Oliver Gassmann
  • Openeur bei der MCPC 2007 am MIT in Boston
  • Die Stimme der Fellows - Fellowforce Tagline Challenge
  • Open Innovation in den Wikinomics
  • Ein Jahr Openeur - Open Innovation & Entrepreneurship

    Happy Birthday! Openeur ist dem Säuglingsalter entwachsen und feiert seinen ersten Geburtstag. Es ist nun genau ein Jahr her, dass wir mit unserem Mission Statement den Openeur-Blog gestartet haben, um uns ausgehend von der Öffnung des Innovationsprozesses inhaltlich sehr stark mit der Verbindung von Open Innovation und Entrepreneurship zu beschäftigen.

    Im Zuge dessen konnten wir unseren Ansatz Open Entrepreneurship entwickeln, in Bezug auf den wir im Folgenden nochmals auf die einzelnen Beiträge für ein zusammenhängendes Verständnis verweisen möchten.

    1. Die Wiederentdeckung einer vernetzten Wertschöpfung
    2. Virtuose Virtualität
    3. Das Paradoxon der Offenheit
    4. Die Analogie digitaler Netzwerke
    5. Was Commons wirklich gemeinsam haben
    6. Der Einzelne und die Vielen
    7. Das Unternehmerische von Open Entrepreneurs
    8. Unterscheidbarkeit von Open Entrepreneurs
    9. Blowing In The Wind
    10. Verbindungen der Creative Class
    11. Paradoxien des Open Entrepreneurship
    12. Netzwerkinkubatoren vernetzen
    13. Jamming Open Entrepreneurship
    14. Das Potenzial von Open Entrepreneurship

    Hiervon ausgehend haben wir in den letzten Monaten nach Beispielen aus der Praxis für unseren Ansatz gesucht und konnten einige äußerst spannende Konferenzen wie die MCPC 2007 am MIT in Cambridge/Boston besuchen. Wir haben durch die Beschäftigung mit dem Thema die Möglichkeit erhalten, uns mit vielen sehr interessanten Leuten fachlich und freundschaftlich austauschen zu können und möchten an dieser Stelle nochmals allen Gesprächspartnern für ihre Anregungen und Gedankenanstöße danken. Bleiben wir im Dialog!

    In den kommenden Wochen und Monaten werden wir unseren Ansatz Open Entrepreneurship anhand der in der letzten Zeit gefundenen neuen Erkenntnisse aktualisieren und gemeinsam mit allen Partnern von Openeur weiterentwickeln. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit Openeur!


    Verwandte Einträge

     
  • Open Innovation & Entrepreneurship
  • Openeur Bestpractice Tab - Update
  • About
  • Ausrichtung von Openeur
  • Unterscheidbarkeit von Open Entrepreneurs
  • Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de

    start_logo.jpg

    Zugriff auf das Jobboard von jobleads.de erhalten nur registrierte Mitglieder und deren persönliche Einladungen. Damit will man sich in erster Linie auf Jobs im Fachkräftebereich (Jahresgehalt > 40.000 €) spezialisieren. Bei erfolgreicher Vermittlung teilen sich alle an einer Empfehlungskette beteiligten Vermittler 80% des Reward, 20 Prozent behält
    Jobleads als Provision ein. Firmen zahlen für die Einstellung von Angeboten eine Jahresgebühr in Abhängigkeit von der Größe des Unternehmens.
    Durch die Flexibilität in der Ausgestaltung der zu Jobleads eingeladenen Nutzer ist es durchaus möglich, das Tool auch für Inhouse-Zwecke einzusetzen, soweit man bereit ist, das interne Angebot auch für Jobleads-Nutzer zugänglich ist.

    Ausführlicher Artikel über jobleads.de ist zu finden unter Forward2business.
    Interview mit den Gründern bei gruenderszene.


    Verwandte Einträge

     
  • Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka
  • Social Headhunting II - Openeure als Headhunter - h3.com
  • Bestpractice
  • Der Einzelne und die Vielen
  • Open Innovation - Jammen mit dem Kunden in Netzwerken
  • Social Headhunting II - Openeure als Headhunter - h3.com

    H3.com ist ein von Hans Giesekes, dem Ex-CEO von Monster Worldwide, gegründetes Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung eines Trackingtools für Jobbesetzungen via Empfehlungen spezialisiert hat.Das zentral auf H3.com gehostete Tool ist darauf ausgerichtet, ein Netzwerk von Experten und deren Kontakte zweiten/dritten Grades in die Jobbesetzung einzubinden. Ebenfalls möglich und vorgesehen ist der Einsatz als Inhouse-Lösung, um Mitarbeiter an der Stellenbesetzung zu beteiligen und somit die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Empfehlung durch die Überbrückung von Informationsasymetrien zu erhöhen.

    Die Empfehlungs-Mails werden durch das System generiert, mit einem eindeutigen Tracking-Link versehen und anschließend über den Email-Klienten des Nutzers verschickt. Damit soll gewährleistet werden, dass die automatisch generierte Mail nicht als Spam deklariert wird. Die Mails enthalten standardmäßig eine Beschreibung der zu besetzenden Stelle, die Höhe des Rewards und drei Fragen:

    1. “Kennen Sie einen passenden Kandidaten?”
    2. “Kennen Sie jemanden, der einen guten Kandidaten kennen könnte?”
    3. “Sind Sie selbst ein passender Kandidat für den Posten?”

    Falls einer der Fragen bejaht wird, leitet der in der Mail enthaltene Link auf eine Seite weiter, auf der man entweder eine weitere Empfehlungsmail über das System erstellen lassen oder sich selbst für die Stelle vorschlagen kann. Sollte eine Person empfohlen werden, ist an dieser Stelle anzugeben, ob man im Erfolgsfall seinen Anteil an dem Reward selbst erhalten oder ihn einer wohltätigen Organisation zur Verfügung stellen will.

    Seit Anfang November 2007 setzt H3.com aufbauend auf die seit 2004 gesammelten Daten auf einen festen Reward in Höhe von 10.000 Dollar. Zusätzlich fallen bei einer erfolgreichen Vermittlung weitere 2.000 Dollar Provision an. Um sich von der Qualität des neuen Arbeitnehmers zu überzeugen, hat das Auftrag gebende Unternehmen 90 Tage Zeit, den Reward zurückzufordern. Die jährliche Grundgebühr ist auch weiterhin ab der ersten Benutzung fällig. Insofern handelt es sich um durchaus ernstzunehmen Verdienstmöglichkeiten- insbesondere wenn man die möglichen Einnahmen im Kontext der minimalen Opportunitätskosten sieht.


    Verwandte Einträge

     
  • Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de
  • Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka
  • Bestpractice
  • Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka

    Webbasierte Plattformen wie zubka.com, h3.com und jobleads.de haben sich auf Bereitstellung von Schnittstellen spezialisiert, welche offene Stellen über persönliche Empfehlungen besetzen sollen. Je nach Fokussierung und Vertaulichkeit der Position können unternehmensfremde Personen in die Besetzung mitenbezogen werden. Openeure haben somit die Möglichkeit als Headhunter ihre eigenen sozialen Netzwerke nach geeigneten Personen zu durchsuchen und im Falle einer erfolgreichen Vermittlung mit einem Reward entgolten zu werden. Referral Recruitment ist ein wunderbares Beispiele dafür, wie Openeurship vormals unternehmensinterne Prozesse optimieren und ergänzen kann. Wie dies funktioniert, werden wir an Hand der genannten Startups illustrieren:

    zubka

    Auf den ersten Blick bietet Zubka ein simples Jobboard. Im Gegensatz zu anderen Job-Plattformen sollen diese jedoch keine direkten Bewerbungen anziehen, sondern Verweise auf Personen, die für die einzelnen Angebote geeignet erscheinen. Mit diesem Ansatz hat das britische Unternehmen eine verhältnismäßig breite Rezeption in renommierten Medien erhalten. So führt Red Herring Zubka als eines der 100 weltweit interessantesten Startups des Jahres 2006 an.

    Der Empfehlungsprozess wird zentral über die Plattform abgewickelt. Sobald sich ein User registriert hat, kann er Profile für interessante Kandidaten mit Angaben über deren aktuelle Beschäftigung, grobes aktuelles Einkommen und herausragende Eigenschaften anlegen und ihnen anschließend einzelne Stellen aus dem Jobboard empfehlen. Hierzu erhält der potentielle Kandidat eine Email mit einem Link auf das betreffende Stellenangebot. Der Link führt zu einer Eingabemaske, mit der der potentielle Kandidat seine Profildaten einsehen und gegebenenfalls überarbeiten bzw. einen CV uploaden und somit seine Bewerbungsunterlagen komplettieren kann.
    Bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung erhält der Vermittler den Reward, der etwa 8% Prozent des ersten Jahresgehalts entspricht. Des Weiteren verlangt Zubka bei Erfolg eine weitere Zahlung in Höhe von 20 % des Rewards vom Arbeitgeber. Zusätzlich fällt eine monatliche Einstellgebühr von etwa 30 Euro pro Angebot an. Nach eigenen Angaben greifen ca. 8000 Vermittler auf die Zubka-Angebote zu.


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  • Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de
  • Bestpractice
  • Social Headhunting II - Openeure als Headhunter - h3.com
  • Spreadshirt Marktplatz - Resell Your Own Label

    Mit einer sehr interessanten Erweiterung seines ursprünglichen Geschäftsmodells wartet seit Kurzem Spreadshirt auf. Nicht nur haben die Leipziger einen ansprechenden Relaunch ihrer Website vorgenommen, ihren Slogan in “Your Own Label” geändert, sowie erneut durch eine Neuauflage ihres sehr erfolgreichen Open Logo Projects per Kundeneinbindung par excellance ein neues Logo maßschneidern lassen - seit Kurzem steht auch der Spreadshirt Marktplatz zur Verfügung, auf dem jeder User anderen seine selbstkreierten Motive oder Produkte anbieten kann. Das aus den Spreadshops bekannte Provisionssystem greift hierbei auch auf dem Marktplatz und ermöglicht jedem Verkäufer, seine Marge individuell festzulegen. 

    Wir hatten selbst vor einiger Zeit die Gelegenheit, mit den für den Marktplatz verantwortlichen Jungs der Business Unit Direct-To-Customer (D2C) in Leipzig bei Spreadshirt zu sprechen. Aus unserer Sicht ist gerade der Marktplatz vielleicht der in nächster Zeit interessanteste Geschäftsbereich für Spreadshirt, da das klassische Long-Tail-Geschäft, das Spreadshirt bereits über seine Spreadshops betreibt nochmals um einen entscheidenden Faktor ergänzt wird. So macht es erst der Marktplatz durch gesunkene Transaktionskosten aufseiten eines Designers möglich, ein bestimmtes Design online zu stellen, ohne hierfür erst selbst einen Shop einrichten zu müssen. Darüberhinaus ist der Designer in der Lage, durch den Marktplatz Netzwerkexternalitäten für seine Motive zu nutzen, da er seinen Shop nicht individuell bewerben muss, sondern vom Traffic auf der Spreadshirt-Website profitiert. Insofern werden überhaupt erst durch den Marktplatz für den einzelnen Designer signifikante Skalenerträge durch Verkauf seiner Produkte möglich. Er nutzt also dementsprechend die Schnittstellen und das Netzwerk von Spreadshirt, um Wertschöpfung in Netzwerken zu generieren und entspricht insofern haargenau unserem Modell eines Openeur.

    Der entscheidende Aspekt für den Erfolg des Marktplatzes wird aus unserer Sicht deshalb die Herausforderung sein, die Rahmenbedingungen der Plattform so zu gestalten, dass dem einzelnen Designer genau dies ermöglicht wird und andererseits dafür zu sorgen, dass den potenziellen Käufern eine Bestellung der Produkte über den Marktplatz leicht möglich ist. Spreadshirt nimmt hierbei als Plattformbetreiber eine sehr interessante Brokerrolle ein und muss neben der prozessualen Abwicklung vor allem für das Funktionieren der Netzwerkeffekte Sorge tragen, wodurch sich letzten Endes im Marktplatz Skalenerträge und Long Tail verbinden.

    Die entscheidende Innovation des Marktplatzes aus unserer Sicht ist jedoch vor allem, dass Spreadshirt es dadurch geschafft hat, das eigentliche, physische Produkt - das vielbeschworene Shirt - vom immateriellen Gut des Motivs zu trennen, dem Designer ein Recht auf die Produktion seines Motives einzuräumen und dieses Recht handelbar zu machen. Genau das wird eigentlich über den Marktplatz erreicht. Der Käufer ist erst durch den Marktplatz in der Lage, das Recht zu erwerben, ein von einem anderen User erstelltes Motiv in einer anderen Weise auf seinen eigenen Produkten einzusetzen, als dies ursprünglich vom Designer vorgesehen war - und das neue Produkt gegebenenfalls sogar weiterzuverkaufen - natürlich mit entsprechender Provision für sich selbst und den ursprünglichen Designer. Oder kurz gesagt: “Resell Your Own Label”! Wir sind der Meinung, dass dies in der Zukunft nicht nur für eine ungeheure Vielfalt an Motiven und Produkten auf der Plattform von Spreadshirt sorgen wird, sondern letztlich auch das weitere Wachstum von Spreadshirt als Creative Apparel Company zusätzlich zu unterstützen vermag.

    Und um auch einen eigenen Beitrag zum Marktplatz zu leisten, haben wir selbst auch ein eigenes Motiv hinzugefügt, das wir im Sinne der Wertschöpfung in Netzwerken gerne jedem gegen eine geringe Provision zum Einsatz auf eigenen Produkten zur Verfügung stellen:

    Entrepreneur Fish  


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  • Open Innovation - ein Massenphänomen
  • Bestpractice
  • Amazon CreateSpace startet Open Publishing Service

    CreateSpaceEin weiteres ausgesprochen interessantes Beispiel, das unser Konzept Open Entrepreneurship unterstützt, ist der vor wenigen Tagen gestartete Dienst CreateSpace von Amazon.com, eines neuen Online-Services für Medien On Demand. Das Unternehmen verlangt keinerlei Einrichtungsgebühren für Bücher, Audio-CDs, DVDs, Blue-Ray-Medien sowie digitale Video-Downloads und ermöglicht so erstmals Autoren, Filmemachern und Musikern eine On-Demand-Lösung zur Selbstverbreitung ihrer Medien an Millionen von Kunden weltweit zu selbst festgelegten Preisen. Man könnte vereinfacht gesagt sagen, CreateSpace ist das Spreadshirt für Medieninhalte jeglicher Art.

    Das Konzept von CreateSpace hat unseres Erachtens das Potenzial, die Verlagslandschaft gehörig durcheinander zu bringen. Hier zeigt sich einmal mehr, welche fundamentalen Auswirkungen für die Art und Weise, wie wir wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, die Wertschöpfung in Netzwerken haben kann. Kunstschaffende hatten bislang einzig die Möglichkeit über Intermediäre, beispielsweise die großen Verlagshäuser mit deren angegliederten Vertriebskanälen, eine Veröffentlichung ihrer Werke zu erreichen. Eine Veröffentlichung im Rahmen von Eigenverlagen war ausgesprochen teuer und zudem aufgrund fehlender Vertriebswege wenig erfolgsversprechend. Nun kann erstmals jeder seinen eigenen Verlag über einen hervorragenden Vertriebskanal wie Amazon.com betreiben und seine selbst geschaffenen Medien verlegen als auch dies im Auftrag dritter Künstler tun. Der Service scheint sich insgesamt besonders für geringe Auflagen anzubieten, beispielsweise bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten wie Dissertationen.

    Mit Amazon öffnet sich nun erstmals eines der größten Vertriebsnetzwerke weltweit, ein klassischer E-Commerce-Player, für die Wertschöpfung in Netzwerken oder Open Entrepreneurship, was aus Sicht von Amazon in mehrerlei Hinsicht sinnvoll ist. Zum einen sichert sich Amazon exklusiven Zugang zu Medieninhalten einer großen Zahl an Medienschaffenden und erweitert somit nochmals massiv seinen ohnehin schon sehr weitgehenden Long Tail, zum anderen vergrößert Amazon als Produzent der Medien seine Marge gegenüber seiner Funktion als Händler enorm. Bei einem Verkauf über Amazon.com verdient Amazon beispielsweise bei einer DVD 45 Prozent des Kaufpreises, bei einem Verkauf über den CreateSpace E-Store immerhin noch 15 Prozent, jeweils zuzüglich eines festen Betrages pro Medium von 4,95 Dollar. Zum Beispiel bleiben dem Open Publisher beim Verkauf einer DVD zum Preis von 20 Dollar über Amazon.com am Ende nur noch 6 Dollar, was allerdings durch die Skalierbarkeit des Vertriebsweges deutlich überkompensiert werden kann. Clever ist auch, dass Amazon sich das Recht zu Preissenkungen vorbehält, bei denen allerdings die Margen der Verkäufer gleich bleiben.

    Insbesondere aufgrund des Vertriebsmodells erscheint der Service von CreateSpace insgesamt ausgesprochen interessant. So kann auf nahezu die komplette Infrastruktur von Amazon.com zurückgegriffen werden und ein Versand innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Bestellung erfolgen. Alle On-Demand-Bücher sind automatisch berechtigt, an den Diensten Search Inside!, Amazon Prime, Super Saver Shipping und weiteren Programmen teilzunehmen. Erst im Zusammenspiel mit der Amazon.com-Community wird echte Wertschöpfung in Netzwerken möglich und wir dürfen gespannt sein, welche Entwicklungen noch folgen werden. Willkommen, Open Publishing!


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  • Bestpractice
  • Das Paradoxon der Offenheit
  • Defining Open Innovation - Interaktive Wertschöpfung
  • Die Analogie digitaler Netzwerke
  • Was Commons wirklich gemeinsam haben
  • Open Innovation Campus by Philips - Shanghai / Eindhoven

    htce

    Die Jungs bei openinnovators.net beschreiben das vorbildliche universitäre Engagement von Philips Research. Aus deren Angaben geht bspw. hervor, dass Philips knapp 40 Millionen für den Aufbau eines Open Innovations Campus in Shanghai investieren:

    Philips’ aim is double. First, they want to increase efficiency and internal collaboration by bringing different R&D centers together on one campus. Second, they want to open up the campus to external parties, facilitating R&D cooperation and open innvation (via openinnovators.net)

    Doch nicht nur das neue sondern vor allem das bisherige Engagement von Philips ist äußerst interessant. Philips eröffnete 1999 den High-Tech Campus Eindhoven (HTCE), welcher nun als Vorbild für den Export nach Shanghai dient. Mission Statement des HTCEs:

    Open innovation is all about collaboration. With the current state of technology, a one-firm solution is a thing of the past. Specialist companies, knowledge institutes and governments increasingly join forces. This has its benefits. Using each other’s strengths, knowledge, experience and expensive research equipment will result in efficient and effective technology developments. Combining views and visions will create synergy. The success rate of new initiatives that emerge from open innovation is substantially higher than the success rate of closed research centres. Open innovation also creates space for specialist companies to develop their core business at a high level and to market new products effectively. High Tech Campus Eindhoven has created an ecosystem that focuses on open innovation – with a network that extends way beyond Eindhoven. (via hightechcampus.nl)

    Openinnovators gehen noch ein wenig mehr ins Detail:

    Built on the site of Philips Research in Eindhoven, HTCE houses over 40 (external) technology-based companies and institutes employing several thousand people in developing ground-breaking technologies and products through the open innovation model. Philips tries to create an environment and structures which promote interactions, networking and knowledge-sharing, leading to joint projects and joint ventures among the HTCE companies. For Philips this means that the company can spin in ideas and innovations from outside, enriching the services it can offer Philips’ business divisions. It can also spin out technologies from its own extensive IPR portfolio to high-tech companies in the HTCE, which can bring innovations to market more quickly. (via openinnovators.net)

    Ein Open Innovation Campus als Innovations Inkubator, netter Gedanke den man unbedingt weiter verfolgen sollte.


    Verwandte Einträge

     
  • Bestpractice Blogflash - Nespresso, Philips, Muji
  • Bestpractice
  • Open Innovation in den Wikinomics
  • Fellowforce bringt Open Innovation Widget
  • Defining Open Innovation - Interaktive Wertschöpfung
  • Openeur Bestpractice Tab - Update

    Wir wollen auf unsere mittlerweile beachtlich angewachsene Bestpractice-Liste hinweisen. Jetzt unter eigenem Tab erreichbar.

    Viel Freude damit.


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  • Open Innovation & Entrepreneurship - Bestpractice Kategorie
  • Von Innovations-Hirten, -Kapitalisten und einem -Bazar
  • Bestpractice Blogflash - Nespresso, Philips, Muji

    Nespresso - Design Contest

    Nespresso’s 2005 Design Contest aimed at imagining the future of coffee rituals, yielded gems like the Nespresso InCar coffee machine and the Nespresso Chipcard (which stores coffee preferences for registered individuals, and when inserted into a vending machine, communicates with a central database to brew a personalised cup of coffee). Pictures of the winning concepts can be found at gizmag.co.uk/go/5493/gallery. (trendwatching.com)

    Philips - Live Simplicity - Leadusers.nl

    Tapping into the minds and ideas of crowds to source knowledge on trends and future developments is an important aspect of crowdsourcing, an aspect which we call sensing. How can one effectivily sense new demands and opportunities?

    Philips for example, has launched two sensing platforms: Lead Users and Live Simplicity. Philips is a dutch multinational, offering technology products for lifestyle and healthcare sectors. On Leadusers.nl (dutch website) they conducted studies with lead users on specific topics, like video technology and sleep quality. The initiative was thus aimed at gaining knowledge on the specific subjects as well as sensing new product demands and opportunities.

    The new Live Simplicity website is partly a marketing instrument to promote Philips’ Sense and Simplicity slogan, but definititely also a tool to acquire knowledge on what people think in Philips-relevant areas of life. The sensing platform facilitates discussions in 6 areas (Business, Communication, General, Internet & Technology, Lifestyle & Social, and Wellness). Each discussion starts with a short description and two contrasting viewpoints (A and B). Visitors are invited either to vote for a viewpoint, or register as contributor and write a comment. The initiators also thought of incentives for contributors and have set up a rating/reward system. Each contributer has a rating, shown as an icon. This is calculated based on how many times that contributer has made a point and had others agree or disagree with it. Each posting has an agree/disagree button next to it, and the combined results of these are displayed in the Rating. So contributors can develop themselves as respected members of the site. It must be said, although one may expect otherwise, the reactions and opinions on the platform are indeed of high quality. In addition, high-rating contributers are often selected to contribute to certain discussions. Philips has also developed a visual tracker, which enables contributors to track their favorite topics from their desktop. (openinnovators.net)

    Muji-Award

    Stylish Japanese purveyor of all things minimalist Muji is also launching an international design competition, which is about to start, well, now. Calling on the entire GLOBAL BRAIN, Muji’s first theme is “SUMI”, (corner / edge / end). From the site’s briefing: “The objective is not to design something that is placed in the middle of the room, but towards the edges, not at the centre and not directly around the centre; you should look for somewhere that evades the eye, send us an object designed for that place, and name it as you wish. We are not asking for any particular genre, it could be anything from furniture, stationery and office equipment, to everyday items.” Just like aforementioned Nespresso, winners will be announced at the Milan Salone. (trendwatching.com)


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  • Bestpractice
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