Archiv für November, 2007

Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de

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Zugriff auf das Jobboard von jobleads.de erhalten nur registrierte Mitglieder und deren persönliche Einladungen. Damit will man sich in erster Linie auf Jobs im Fachkräftebereich (Jahresgehalt > 40.000 €) spezialisieren. Bei erfolgreicher Vermittlung teilen sich alle an einer Empfehlungskette beteiligten Vermittler 80% des Reward, 20 Prozent behält
Jobleads als Provision ein. Firmen zahlen für die Einstellung von Angeboten eine Jahresgebühr in Abhängigkeit von der Größe des Unternehmens.
Durch die Flexibilität in der Ausgestaltung der zu Jobleads eingeladenen Nutzer ist es durchaus möglich, das Tool auch für Inhouse-Zwecke einzusetzen, soweit man bereit ist, das interne Angebot auch für Jobleads-Nutzer zugänglich ist.

Ausführlicher Artikel über jobleads.de ist zu finden unter Forward2business.
Interview mit den Gründern bei gruenderszene.


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    H3.com ist ein von Hans Giesekes, dem Ex-CEO von Monster Worldwide, gegründetes Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung eines Trackingtools für Jobbesetzungen via Empfehlungen spezialisiert hat.Das zentral auf H3.com gehostete Tool ist darauf ausgerichtet, ein Netzwerk von Experten und deren Kontakte zweiten/dritten Grades in die Jobbesetzung einzubinden. Ebenfalls möglich und vorgesehen ist der Einsatz als Inhouse-Lösung, um Mitarbeiter an der Stellenbesetzung zu beteiligen und somit die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Empfehlung durch die Überbrückung von Informationsasymetrien zu erhöhen.

    Die Empfehlungs-Mails werden durch das System generiert, mit einem eindeutigen Tracking-Link versehen und anschließend über den Email-Klienten des Nutzers verschickt. Damit soll gewährleistet werden, dass die automatisch generierte Mail nicht als Spam deklariert wird. Die Mails enthalten standardmäßig eine Beschreibung der zu besetzenden Stelle, die Höhe des Rewards und drei Fragen:

    1. “Kennen Sie einen passenden Kandidaten?”
    2. “Kennen Sie jemanden, der einen guten Kandidaten kennen könnte?”
    3. “Sind Sie selbst ein passender Kandidat für den Posten?”

    Falls einer der Fragen bejaht wird, leitet der in der Mail enthaltene Link auf eine Seite weiter, auf der man entweder eine weitere Empfehlungsmail über das System erstellen lassen oder sich selbst für die Stelle vorschlagen kann. Sollte eine Person empfohlen werden, ist an dieser Stelle anzugeben, ob man im Erfolgsfall seinen Anteil an dem Reward selbst erhalten oder ihn einer wohltätigen Organisation zur Verfügung stellen will.

    Seit Anfang November 2007 setzt H3.com aufbauend auf die seit 2004 gesammelten Daten auf einen festen Reward in Höhe von 10.000 Dollar. Zusätzlich fallen bei einer erfolgreichen Vermittlung weitere 2.000 Dollar Provision an. Um sich von der Qualität des neuen Arbeitnehmers zu überzeugen, hat das Auftrag gebende Unternehmen 90 Tage Zeit, den Reward zurückzufordern. Die jährliche Grundgebühr ist auch weiterhin ab der ersten Benutzung fällig. Insofern handelt es sich um durchaus ernstzunehmen Verdienstmöglichkeiten- insbesondere wenn man die möglichen Einnahmen im Kontext der minimalen Opportunitätskosten sieht.


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  • Münchner Medientage - vom Konsumenten zum Prosumenten

    Auf den Münchner Medientagen 2007 gab es eine äußerst interessante Podiumsdiskussion zu der zukünftigen Rolle des Konsumenten, welcher auch online verfügbar ist. Unter den Gästen übernehmen Oliver Samwer (European Founders Fond) und Dr. Stefan Glänzer (Last.fm) die Rolle der Visionäre. Ein interessanter Gedankenaustausch zwischen zwei Generationen der Medienlandschaft, welcher hervorragend durch Prof. Dr. Miriam Meckel von der Universität St.Gallen moderiert wird.

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  • Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka

    Webbasierte Plattformen wie zubka.com, h3.com und jobleads.de haben sich auf Bereitstellung von Schnittstellen spezialisiert, welche offene Stellen über persönliche Empfehlungen besetzen sollen. Je nach Fokussierung und Vertaulichkeit der Position können unternehmensfremde Personen in die Besetzung mitenbezogen werden. Openeure haben somit die Möglichkeit als Headhunter ihre eigenen sozialen Netzwerke nach geeigneten Personen zu durchsuchen und im Falle einer erfolgreichen Vermittlung mit einem Reward entgolten zu werden. Referral Recruitment ist ein wunderbares Beispiele dafür, wie Openeurship vormals unternehmensinterne Prozesse optimieren und ergänzen kann. Wie dies funktioniert, werden wir an Hand der genannten Startups illustrieren:

    zubka

    Auf den ersten Blick bietet Zubka ein simples Jobboard. Im Gegensatz zu anderen Job-Plattformen sollen diese jedoch keine direkten Bewerbungen anziehen, sondern Verweise auf Personen, die für die einzelnen Angebote geeignet erscheinen. Mit diesem Ansatz hat das britische Unternehmen eine verhältnismäßig breite Rezeption in renommierten Medien erhalten. So führt Red Herring Zubka als eines der 100 weltweit interessantesten Startups des Jahres 2006 an.

    Der Empfehlungsprozess wird zentral über die Plattform abgewickelt. Sobald sich ein User registriert hat, kann er Profile für interessante Kandidaten mit Angaben über deren aktuelle Beschäftigung, grobes aktuelles Einkommen und herausragende Eigenschaften anlegen und ihnen anschließend einzelne Stellen aus dem Jobboard empfehlen. Hierzu erhält der potentielle Kandidat eine Email mit einem Link auf das betreffende Stellenangebot. Der Link führt zu einer Eingabemaske, mit der der potentielle Kandidat seine Profildaten einsehen und gegebenenfalls überarbeiten bzw. einen CV uploaden und somit seine Bewerbungsunterlagen komplettieren kann.
    Bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung erhält der Vermittler den Reward, der etwa 8% Prozent des ersten Jahresgehalts entspricht. Des Weiteren verlangt Zubka bei Erfolg eine weitere Zahlung in Höhe von 20 % des Rewards vom Arbeitgeber. Zusätzlich fällt eine monatliche Einstellgebühr von etwa 30 Euro pro Angebot an. Nach eigenen Angaben greifen ca. 8000 Vermittler auf die Zubka-Angebote zu.


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  • Die Emanzipation der User - Eric von Hippel auf der MCPC2007

    Wir möchten unsere deutschen Leser auf den grandiosen Vortrag von Eric von Hippel auf der MCPC2007 hinweisen. Von Hippel widmet sich dort einer Theorie des Wirtschaftens welche auf hoch effizienten User-Communities fusst.

    User have innovated historically - but the collaborative design has become so efficient that it is going to drive out manufacturer based design in certain areas.

    Eine detaillierte Beschreibung auf unserer englischen Seite.

    Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part1

    Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part2

    Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part3

    Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part4


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  • HBR - 20 bahnbrechende Ideen für 2007
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  • Die Stimme der Fellows - Fellowforce Tagline Challenge

    Fellowforce 

    Das Open Innovation Unternehmen Fellowforce hat eine Tagline Challenge gestartet, um eine Entscheidung über seine Tagline den Beiträgen seiner Nutzer zu öffnen. Ihnen wurde ein Reward für die beste Tagline in Aussicht gestellt, die es auf die Fellowforce Startseite schaffen sollte. Wir haben uns kürzlich sehr interessant mit Ruben Robert, dem CEO und Gründer von Fellowforce auf der MCPC 2007 am MIT in Boston unterhalten, wo wir ihm versprochen haben, uns etwas Gedanken darüber zu machen und in welcher Weise wir einen Beitrag zu seiner Tagline leisten und wie dieser aussehen könnte.

    Wir haben schließlich den Gedanken hinter Fellowforce selbst aufgegriffen und unsere Kommilitonen an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen eingeladen, sich uns bei der Suche nach der perfekten Tagline für Fellowforce anzuschließen. Fast genauso wie es Fellowforce im Hinblick auf die Innovation Community weltweit über das Web tut, crowdsourceten wir hierbei die Tagline Challenge in unsere Universität: wir organisierten einen digitalen Ideenfindungspitch im internen Netz unserer Universität und waren absolut erstaunt über die zahlreichen positiven Reaktionen, die Fellowforce erhielt. Während unsere Kommilitonen mehr und mehr brilliante Vorschläge einreichten, gerieten wir zunehmend in Schwierigkeiten hinsichtlich der Entscheidung, welchen dieser Vorschläge wir tatsächlich als perfekte Tagline bei der Tagline Challenge einreichen sollten.

    Wir haben schließlich erkannt, dass es wahrscheinlich keine einzelne Tagline gibt, die alles repräsentiert, für das Fellowforce im Kern seiner Idee steht. Es gab viele sehr gute Vorschläge für eine Tagline unter den Beiträgen der Studenten, genau so wie es auch bereits im Pitch auf der Fellowforce-Website bereits einige gute gab, aber keiner allein wird allen reichen Erwartungen, die Menschen gegenüber Fellowforce haben, vollauf gerecht. Alle Menschen, mit denen wir gesprochen haben, haben das großartige Potential von Fellowforce erwähnt, das Fellowforce für die Zukunft hat, indem es beeinflusst, wie wir mit Ideen und der Öffnung des Innovationsprozesses im Allgemeinen umgehen werden. Andererseits waren wir erstaunt über die unzähligen verschiedenen Perspektiven, in denen Fellowforce gesehen wird und über Diversität der Hoffnungen und Erwartungen der Menschen in Fellowforce.

    Wir haben deshalb erkannt, dass die einzige Tagline, die wirklich für Fellowforce möglich ist, sich aus allen diesen Stimmen zusammensetzt. Sie liegt in der Macht der Diversität aller User, in der Art und Weise, wie sie Fellowforce interpretieren und weiterhin permanent neuerfinden werden. Nur alle miteinander verbunden, spiegeln sie wirklich den Gedanken wieder, der im innersten Kern dessen sitzt, über das es bei Fellowforce geht - die Inspiration großartiger Menschen!

    Dies ist der Grund, warum wir vorschlägen möchte, nicht eine einzelne Tagline zu fixieren, für die Fellowforce alleinig in der Zukunft stehen sollte, sondern es den Fellows zu überlassen, was Fellowforce ist und künftig ausmachen wird. Es sind deshalb all ihre Stimmen, die in Fellowforces Tagline repräsentiert sein sollten. In dem Maße wie die Suche nach einer Tagline for Fellowforce eine kontinuierliche Herausforderung sein sollte, ist unser Vorschlag, die Tagline den Usern zurückzugeben, als dass sie unablässig über einen bestimmten Zeitraum rotieren und für alle Menschen stehen sollte, diese hinter Fellowforce stehen.

    In dem Umfang, wie Fellowforce neue Unterstützer des kreativen Denkens über Ideen und Innovation auf einem neuen und revolutionären Weg unter unseren Kommilitonen gefunden hat, sind wir sicher, dass das Unternehmen auch weiterhin Fellows finden wird, die fasziniert von dem Gedanken eines kollektiven Beitrags zu Fellowforce sind, um die Ideen der Welt zu schärfen und weiterzuentwickeln. Sie müssen nur auf die Stimmen ihrer Fellows hören. Hier sind einige der Stimmen, die wir glücklicherweise unter unseren Kommilitonen aufzuzeichnen in der Lage waren:

    “fellowforce - Inspriring People, Inspiring Innovations”

    “fellowforce - Breaking Barriers”

    “fellowforce - Sourcing the Wisdom of the Crowds”

    “fellowforce - The Idea Highway”

    “fellowforce - Rewarding the World’s Ideas”

    “fellowforce - Start. Right.. Here…”

    “fellowforce - The Force of Innovation”

    “fellowforce - Impeccable Innovations”

    “fellowforce - The Brain Pool of Solutions”

    “fellowforce - Passionnovation”

    “fellowforce - Collective Business Enabler”

    “fellowforce - Longing for Changes”

    “fellowforce - Enlivening Innovations”

    “fellowforce - The Playground of the Creative Class”

    “fellowforce - Solutions Emerging”

    “fellowforce - Enabling Innovations”

    “fellowforce - Ideas Making a Difference”

    “fellowforce - Utilizing the Brains of the World”

    “fellowforce - Challenging People”

    “fellowforce - Crowdsolutioning”

    “fellowforce - Innovation Zeitgeist”

    “fellowforce - The Best Way to Protect Ideas, is to Realize them.”

    “fellowforce - Ideas Creating Value”

    “fellowforce - Bringing Ideas to Life”


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  • Fellowforce bringt Open Innovation Widget