In eigener Sache - Defining Open Innovation
Die Posts der letzten Wochen waren in erster Linie durch eine Aufarbeitung
des Themas Open Innovation aus einer eher praxisorientierten Sicht geprägt.
Dies war unserer Meinung nach wichtig, um auf breiter Basis zu
demonstrieren, wie viele Organisationen mittlerweile in der ein oder anderen
Weise auf Open Innovation zurückgreifen. In der kommenden Zeit wollen wir
uns nun nochmals verstärkt der Theorie zuwenden, sowie die nach unserer
Meinung in diesem Kontext wichtigsten Perspektiven aufgreifen und
abschließend miteinander vergleichen. Wir freuen uns natürlich stets über
Meinungen, Ergänzungen sowie Kritik hierzu.
Um unseren Blick auf die verschiedenen Ansätze richtig einordnen zu können, möchten wir auf unser Mission Statement hinweisen:
Openeure sind demnach Unternehmen oder einzelne Individuen, die sich die Chancen offener Innovation durch kollaborative Zusammenarbeit in Netzwerkstrukturen zunutze machen und Wertschöpfung aus ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten oder den von ihnen hergestellten Produkten oder Dienstleistungen in Netzwerken generieren. Der Openeur erweitert damit auch den Schumpeterschen Unternehmerbegriff des schöpferischen Zerstörers insbesondere um die Wertschöpfung in Netwerken, die letzten Endes in hohem Maße Synergien zwischen Teilnehmern dieser Netzwerke schaffen kann. (Heinze/Höllinger)
























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