Open Innovation Symposium an der Zeppelin University

ZU-Bau-Symp

Wie kann es in einer Welt der Unsicherheit und Komplexität gelingen, Innovationen erfolgreich zu managen? Wie organisieren wir es, externes Wissen erfolgreich in unsere Unternehmen zu integrieren? Welchen Nutzen können offene Innovationsprozesse in Netzwerken von Kunden oder Zulieferern für Unternehmen entfalten?

Zum Abschluss unseres Studiums an der Zeppelin University veranstalten wir am 11ten Juli ein Symposium zum Thema “Vernetzung und Management von Innovationsprozessen“. Neben unserem Keynote Speaker Frank Piller konnten wir Elke Baessler (Hilti AG), Herbert Köpplinger (Network fo Automotive Excellence) und Alexander Lang (Webasto AG) gewinnen, welche mit Praxis Beispielen den State-of-the-Art im Kontext von Open Innovation veranschaulichen werden. Ganz im Sinne der ursprünglichen Ausrichtung eines Symposiums, werden wir anschließend den Abend gemeinsam bei anregenden Gesprächen und Wein an den Ufern de schönen Bodensees ausklingen lassen. Mehr Informationen zu dem Event sind unter unserer Microsite abzurufen

Wir würden uns ausgesprochen freuen, auch den einen oder anderen Leser unseres Blogs auf der Veranstaltung begrüßen zu können. Anmeldung erfolgt über folgenden Link. Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich jeder Zeit zur Verfügung.


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  • Innovation Night mit Oliver Gassmann
  • Openeur bei der MCPC 2007 am MIT in Boston
  • Die Stimme der Fellows - Fellowforce Tagline Challenge
  • Open Innovation in den Wikinomics
  • Open Innovation & Entrepreneurship

    Wir arbeiten momentan an unseren Abschlussarbeiten an der Universität und haben deshalb leider nicht genügend Zeit, um regelmäßig auf unserem Blog zu schreiben. In der Zwischenzeit möchten wir deshalb auf unser Archiv und insbesondere unsere Best Practice Liste verweisen. 

    Darüber hinaus möchten wir gerne nochmals eine Zusammenfassung unseres Ansatzes von Open Entrepreneurship zur Verfügung stellen, indem wir zu einzelnen Posts im Folgenden verweisen, die ein zusammenhängendes Verständnis unseres Konzeptes in der bisherigen Form unterstützen können, das wir irgendwann in naher Zukunft aktualisieren werden.

    1. Die Wiederentdeckung einer vernetzten Wertschöpfung
    2. Virtuose Virtualität
    3. Das Paradoxon der Offenheit
    4. Die Analogie digitaler Netzwerke
    5. Was Commons wirklich gemeinsam haben
    6. Der Einzelne und die Vielen
    7. Das Unternehmerische von Open Entrepreneurs
    8. Unterscheidbarkeit von Open Entrepreneurs
    9. Blowing In The Wind
    10. Verbindungen der Creative Class
    11. Paradoxien des Open Entrepreneurship
    12. Netzwerkinkubatoren vernetzen
    13. Jamming Open Entrepreneurship
    14. Das Potenzial von Open Entrepreneurship

     


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  • Ausrichtung von Openeur
  • Ein Jahr Openeur - Open Innovation & Entrepreneurship
  • Unterscheidbarkeit von Open Entrepreneurs
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  • Das Unternehmerische von Open Entrepreneurs
  • Der Weihnachtsmann & Open Innovation

    Fünf gute Gründe, wieder an den Weihnachtsmann zu glauben

    1. Integration von Kunden in den Ideenfindungsprozess

    Jüngste wissenschaftliche Studien haben gezeigt: mehr als 80 Prozent aller neuen Produkte im Markt scheitern. Warum sollte das bei Geschenken eigentlich anders sein, wie die zahlreichen Umtauschversuche in Kaufhäusern und das umfangreiche Ebay-Angebot nach Weihnachten eindrucksvoll belegen? Wunschzettel sind deshalb als eine geniale Erfindung des Weihnachtsmannes einzustufen, um dem Beschenkten genau das schenken zu können, was jener auch wirklich gebrauchen kann. Die Geschenkakzeptanz wird dabei in gleichem Maße maximiert, wie die Umtauschquote zur Zufriedenheit aller Beteiligten minimiert wird. Und für all diejenigen, die ohnehin schon alles haben oder wunschlos glücklich sind, bietet Social Commerce die Möglichkeit, doch wieder etwas geschenkt zu bekommen.

    2. Reduktion der Leistungstiefe durch Integration von Erfüllungsgehilfen

    Wer macht heute schon noch alles selbst? Nicht nur die großen Unternehmensberatungen, sondern auch der Weihnachtsmann hat längst erkannt, dass er – Globalisierung sei dank - den gesamten Geschenkeprozess mittlerweile kostengünstig outsourcen kann. Umso mehr als dass seine identifizierten Lead User, vorzugsweise Eltern, bereitwillig und vor allem kostenlos diese Crowdsourcing-Aufgaben gerne übernehmen, um ihren Kindern ein schönes Fest zu bescheren. Aber selbst gewerbliche Anbieter haben erkannt, welche Marktchancen für professionelle Weihnachtsmänner beispielsweise in Kaufhäusern bestehen und nehmen seitdem am Franchising-Konzept des Weihnachtsmannes erfolgreich teil. 

    3. Massive Senkung der Distributionskosten durch Dezentralisierung

    Betrachtet man die laufenden Kosten, die durch die ganzjährige Vorhaltung einer Logistik-Infrastruktur entstehen, die eigentlich nur an einem Tag im Jahr benötigt wird, so werden die riesigen Einsparpotenziale in diesem Bereich deutlich. Die strategische Entscheidung des Weihnachtsmanns, auf die zentrale Vorhaltung eines Schlittens und den Unterhalt von Rentieren zu verzichten, eröffnet dabei Potenziale für eine dezentrale Organisation der Vertriebswege. Geschenke werden deshalb mittlerweile meist nur noch just-in-time per Kurierdienst angeliefert, was dem Weihnachtsmann nicht nur hohe Lagerkosten am Nordpol, sondern auch den beschwerlichen Weg mit Wohlstandsbauch durch verrußte Kamine erspart.

    4. Outsourcing aller Marketing-Aktivitäten

    Die cleverste Entscheidung des Weihnachtsmanns war jedoch sicherlich, seine komplette Vermarktung extern organisieren zu lassen – und zwar von niemand geringerem als: Coca Cola. Wie sonst sollte die Welt auch erfahren, dass der Weihnachtsmann ein wohlbeleibter, weißhaariger Bartträger mit roter Zipfelmütze ist? Vor allem durch virale Marketing-Maßnahmen wie beispielsweise Vorlesen oder das gemeinsame Singen von Weihnachtssongs wurde jenes Branding dermaßen gut verbreitet, dass sich mittlerweile kein weihnachtlicher Merchandising-Artikel mehr dem geschaffenen Bild ernsthaft entziehen kann und jedes Kind auf der Welt eine ziemlich genaue Vorstellung von Aussehen und Charakter des Weihnachtsmanns haben dürfte.

    5. Senkung von Transaktionskosten durch virtuelle Organisation

    Dem Weihnachtsmann zu schreiben, war ja schon so gut wie immer möglich. Man bedenke dabei allerdings die gigantischen Kosten, um einen Brief an den Nordpol zu liefern und das gewünschte Geschenk zurück. Kein Wunder also, dass der Weihnachtsmann einer der ersten war, der sich weltweit im Zuge einer virtuellen Organisation vernetzt hat. Unter northpole.com kann sich heute jedes Kind detailliert über die Organisation des Weihnachtsmanns informieren und ihm eine E-Mail schreiben.

    Der Weihnachtsmann hat also sein Geschäftsmodell sehr erfolgreich auf Open Innovation ausgerichtet und seine Wertschöpfung als Entrepreneur in Netzwerken perfektioniert. Er besitzt dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Geschenkedienstleistern wie dem Osterhasen, die ihm auch zukünftig bedeutende Marktanteile als Quasi-Monopolist im Weihnachtsgeschäft und einen hohen Markenwert sichern werden. Das Christkind ist bereits aufgrund seines hierarchischen Geschäftsmodells bis auf einige streng katholische Gegenden fast völlig als Konkurrent aus dem Wettbewerb verdrängt worden. Die einzige Frage, die sich jetzt noch stellt, ist: was macht der Weihnachtsmann jetzt eigentlich an Weihnachten? – Richtig, Urlaub!

    Dass man ihn meist nicht sieht, ist also noch längst kein Beweis gegen seine Existenz! Es ist deshalb eigentlich an der Zeit, wieder an den Weihnachtsmann zu glauben. Denn was wäre das schließlich für eine dunkle Welt, wenn es keine Wünsche, Träume und Hoffnungen mehr gäbe? Was wäre das für eine Welt, wenn es den Weihnachtsmann nicht gäbe? ; -)

    In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern frohe Weihnachten & alles Gute für 2008!


    Verwandte Einträge

     
  • Der Weihnachtsmann & Open Innovation
  • Open Innovation in den Wikinomics
  • Innovation Night mit Oliver Gassmann
  • Open Innovation Symposium an der Zeppelin University
  • Fellowforce bringt Open Innovation Widget
  • Ein Jahr Openeur - Open Innovation & Entrepreneurship

    Happy Birthday! Openeur ist dem Säuglingsalter entwachsen und feiert seinen ersten Geburtstag. Es ist nun genau ein Jahr her, dass wir mit unserem Mission Statement den Openeur-Blog gestartet haben, um uns ausgehend von der Öffnung des Innovationsprozesses inhaltlich sehr stark mit der Verbindung von Open Innovation und Entrepreneurship zu beschäftigen.

    Im Zuge dessen konnten wir unseren Ansatz Open Entrepreneurship entwickeln, in Bezug auf den wir im Folgenden nochmals auf die einzelnen Beiträge für ein zusammenhängendes Verständnis verweisen möchten.

    1. Die Wiederentdeckung einer vernetzten Wertschöpfung
    2. Virtuose Virtualität
    3. Das Paradoxon der Offenheit
    4. Die Analogie digitaler Netzwerke
    5. Was Commons wirklich gemeinsam haben
    6. Der Einzelne und die Vielen
    7. Das Unternehmerische von Open Entrepreneurs
    8. Unterscheidbarkeit von Open Entrepreneurs
    9. Blowing In The Wind
    10. Verbindungen der Creative Class
    11. Paradoxien des Open Entrepreneurship
    12. Netzwerkinkubatoren vernetzen
    13. Jamming Open Entrepreneurship
    14. Das Potenzial von Open Entrepreneurship

    Hiervon ausgehend haben wir in den letzten Monaten nach Beispielen aus der Praxis für unseren Ansatz gesucht und konnten einige äußerst spannende Konferenzen wie die MCPC 2007 am MIT in Cambridge/Boston besuchen. Wir haben durch die Beschäftigung mit dem Thema die Möglichkeit erhalten, uns mit vielen sehr interessanten Leuten fachlich und freundschaftlich austauschen zu können und möchten an dieser Stelle nochmals allen Gesprächspartnern für ihre Anregungen und Gedankenanstöße danken. Bleiben wir im Dialog!

    In den kommenden Wochen und Monaten werden wir unseren Ansatz Open Entrepreneurship anhand der in der letzten Zeit gefundenen neuen Erkenntnisse aktualisieren und gemeinsam mit allen Partnern von Openeur weiterentwickeln. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit Openeur!


    Verwandte Einträge

     
  • Open Innovation & Entrepreneurship
  • Openeur Bestpractice Tab - Update
  • About
  • Ausrichtung von Openeur
  • Unterscheidbarkeit von Open Entrepreneurs
  • Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de

    start_logo.jpg

    Zugriff auf das Jobboard von jobleads.de erhalten nur registrierte Mitglieder und deren persönliche Einladungen. Damit will man sich in erster Linie auf Jobs im Fachkräftebereich (Jahresgehalt > 40.000 €) spezialisieren. Bei erfolgreicher Vermittlung teilen sich alle an einer Empfehlungskette beteiligten Vermittler 80% des Reward, 20 Prozent behält
    Jobleads als Provision ein. Firmen zahlen für die Einstellung von Angeboten eine Jahresgebühr in Abhängigkeit von der Größe des Unternehmens.
    Durch die Flexibilität in der Ausgestaltung der zu Jobleads eingeladenen Nutzer ist es durchaus möglich, das Tool auch für Inhouse-Zwecke einzusetzen, soweit man bereit ist, das interne Angebot auch für Jobleads-Nutzer zugänglich ist.

    Ausführlicher Artikel über jobleads.de ist zu finden unter Forward2business.
    Interview mit den Gründern bei gruenderszene.


    Verwandte Einträge

     
  • Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka
  • Social Headhunting II - Openeure als Headhunter - h3.com
  • Bestpractice
  • Der Einzelne und die Vielen
  • Open Innovation - Jammen mit dem Kunden in Netzwerken
  • Social Headhunting II - Openeure als Headhunter - h3.com

    H3.com ist ein von Hans Giesekes, dem Ex-CEO von Monster Worldwide, gegründetes Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung eines Trackingtools für Jobbesetzungen via Empfehlungen spezialisiert hat.Das zentral auf H3.com gehostete Tool ist darauf ausgerichtet, ein Netzwerk von Experten und deren Kontakte zweiten/dritten Grades in die Jobbesetzung einzubinden. Ebenfalls möglich und vorgesehen ist der Einsatz als Inhouse-Lösung, um Mitarbeiter an der Stellenbesetzung zu beteiligen und somit die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Empfehlung durch die Überbrückung von Informationsasymetrien zu erhöhen.

    Die Empfehlungs-Mails werden durch das System generiert, mit einem eindeutigen Tracking-Link versehen und anschließend über den Email-Klienten des Nutzers verschickt. Damit soll gewährleistet werden, dass die automatisch generierte Mail nicht als Spam deklariert wird. Die Mails enthalten standardmäßig eine Beschreibung der zu besetzenden Stelle, die Höhe des Rewards und drei Fragen:

    1. “Kennen Sie einen passenden Kandidaten?”
    2. “Kennen Sie jemanden, der einen guten Kandidaten kennen könnte?”
    3. “Sind Sie selbst ein passender Kandidat für den Posten?”

    Falls einer der Fragen bejaht wird, leitet der in der Mail enthaltene Link auf eine Seite weiter, auf der man entweder eine weitere Empfehlungsmail über das System erstellen lassen oder sich selbst für die Stelle vorschlagen kann. Sollte eine Person empfohlen werden, ist an dieser Stelle anzugeben, ob man im Erfolgsfall seinen Anteil an dem Reward selbst erhalten oder ihn einer wohltätigen Organisation zur Verfügung stellen will.

    Seit Anfang November 2007 setzt H3.com aufbauend auf die seit 2004 gesammelten Daten auf einen festen Reward in Höhe von 10.000 Dollar. Zusätzlich fallen bei einer erfolgreichen Vermittlung weitere 2.000 Dollar Provision an. Um sich von der Qualität des neuen Arbeitnehmers zu überzeugen, hat das Auftrag gebende Unternehmen 90 Tage Zeit, den Reward zurückzufordern. Die jährliche Grundgebühr ist auch weiterhin ab der ersten Benutzung fällig. Insofern handelt es sich um durchaus ernstzunehmen Verdienstmöglichkeiten- insbesondere wenn man die möglichen Einnahmen im Kontext der minimalen Opportunitätskosten sieht.


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  • Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de
  • Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka
  • Bestpractice
  • Münchner Medientage - vom Konsumenten zum Prosumenten

    Auf den Münchner Medientagen 2007 gab es eine äußerst interessante Podiumsdiskussion zu der zukünftigen Rolle des Konsumenten, welcher auch online verfügbar ist. Unter den Gästen übernehmen Oliver Samwer (European Founders Fond) und Dr. Stefan Glänzer (Last.fm) die Rolle der Visionäre. Ein interessanter Gedankenaustausch zwischen zwei Generationen der Medienlandschaft, welcher hervorragend durch Prof. Dr. Miriam Meckel von der Universität St.Gallen moderiert wird.

    Zukunftsgipfel: Vom „Konsumenten“ zum „Prosumenten“? - Erster Teil

    Zukunftsgipfel: Vom „Konsumenten“ zum „Prosumenten“? - Zweiter Teil


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  • Mass Customization mit NikeID
  • Open Innovation in der Presse - Die Kunden werden zu Erfindern
  • Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka

    Webbasierte Plattformen wie zubka.com, h3.com und jobleads.de haben sich auf Bereitstellung von Schnittstellen spezialisiert, welche offene Stellen über persönliche Empfehlungen besetzen sollen. Je nach Fokussierung und Vertaulichkeit der Position können unternehmensfremde Personen in die Besetzung mitenbezogen werden. Openeure haben somit die Möglichkeit als Headhunter ihre eigenen sozialen Netzwerke nach geeigneten Personen zu durchsuchen und im Falle einer erfolgreichen Vermittlung mit einem Reward entgolten zu werden. Referral Recruitment ist ein wunderbares Beispiele dafür, wie Openeurship vormals unternehmensinterne Prozesse optimieren und ergänzen kann. Wie dies funktioniert, werden wir an Hand der genannten Startups illustrieren:

    zubka

    Auf den ersten Blick bietet Zubka ein simples Jobboard. Im Gegensatz zu anderen Job-Plattformen sollen diese jedoch keine direkten Bewerbungen anziehen, sondern Verweise auf Personen, die für die einzelnen Angebote geeignet erscheinen. Mit diesem Ansatz hat das britische Unternehmen eine verhältnismäßig breite Rezeption in renommierten Medien erhalten. So führt Red Herring Zubka als eines der 100 weltweit interessantesten Startups des Jahres 2006 an.

    Der Empfehlungsprozess wird zentral über die Plattform abgewickelt. Sobald sich ein User registriert hat, kann er Profile für interessante Kandidaten mit Angaben über deren aktuelle Beschäftigung, grobes aktuelles Einkommen und herausragende Eigenschaften anlegen und ihnen anschließend einzelne Stellen aus dem Jobboard empfehlen. Hierzu erhält der potentielle Kandidat eine Email mit einem Link auf das betreffende Stellenangebot. Der Link führt zu einer Eingabemaske, mit der der potentielle Kandidat seine Profildaten einsehen und gegebenenfalls überarbeiten bzw. einen CV uploaden und somit seine Bewerbungsunterlagen komplettieren kann.
    Bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung erhält der Vermittler den Reward, der etwa 8% Prozent des ersten Jahresgehalts entspricht. Des Weiteren verlangt Zubka bei Erfolg eine weitere Zahlung in Höhe von 20 % des Rewards vom Arbeitgeber. Zusätzlich fällt eine monatliche Einstellgebühr von etwa 30 Euro pro Angebot an. Nach eigenen Angaben greifen ca. 8000 Vermittler auf die Zubka-Angebote zu.


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  • Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de
  • Bestpractice
  • Social Headhunting II - Openeure als Headhunter - h3.com
  • Die Emanzipation der User - Eric von Hippel auf der MCPC2007

    Wir möchten unsere deutschen Leser auf den grandiosen Vortrag von Eric von Hippel auf der MCPC2007 hinweisen. Von Hippel widmet sich dort einer Theorie des Wirtschaftens welche auf hoch effizienten User-Communities fusst.

    User have innovated historically - but the collaborative design has become so efficient that it is going to drive out manufacturer based design in certain areas.

    Eine detaillierte Beschreibung auf unserer englischen Seite.

    Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part1

    Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part2

    Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part3

    Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part4


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  • HBR - 20 bahnbrechende Ideen für 2007
  • Openeur bei der MCPC 2007 am MIT in Boston
  • Blowing in the Wind
  • Web 2.0 vs. Peer production
  • Kundeneinbindung in die Produktpolitik - Open Innovation
  • Die Stimme der Fellows - Fellowforce Tagline Challenge

    Fellowforce 

    Das Open Innovation Unternehmen Fellowforce hat eine Tagline Challenge gestartet, um eine Entscheidung über seine Tagline den Beiträgen seiner Nutzer zu öffnen. Ihnen wurde ein Reward für die beste Tagline in Aussicht gestellt, die es auf die Fellowforce Startseite schaffen sollte. Wir haben uns kürzlich sehr interessant mit Ruben Robert, dem CEO und Gründer von Fellowforce auf der MCPC 2007 am MIT in Boston unterhalten, wo wir ihm versprochen haben, uns etwas Gedanken darüber zu machen und in welcher Weise wir einen Beitrag zu seiner Tagline leisten und wie dieser aussehen könnte.

    Wir haben schließlich den Gedanken hinter Fellowforce selbst aufgegriffen und unsere Kommilitonen an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen eingeladen, sich uns bei der Suche nach der perfekten Tagline für Fellowforce anzuschließen. Fast genauso wie es Fellowforce im Hinblick auf die Innovation Community weltweit über das Web tut, crowdsourceten wir hierbei die Tagline Challenge in unsere Universität: wir organisierten einen digitalen Ideenfindungspitch im internen Netz unserer Universität und waren absolut erstaunt über die zahlreichen positiven Reaktionen, die Fellowforce erhielt. Während unsere Kommilitonen mehr und mehr brilliante Vorschläge einreichten, gerieten wir zunehmend in Schwierigkeiten hinsichtlich der Entscheidung, welchen dieser Vorschläge wir tatsächlich als perfekte Tagline bei der Tagline Challenge einreichen sollten.

    Wir haben schließlich erkannt, dass es wahrscheinlich keine einzelne Tagline gibt, die alles repräsentiert, für das Fellowforce im Kern seiner Idee steht. Es gab viele sehr gute Vorschläge für eine Tagline unter den Beiträgen der Studenten, genau so wie es auch bereits im Pitch auf der Fellowforce-Website bereits einige gute gab, aber keiner allein wird allen reichen Erwartungen, die Menschen gegenüber Fellowforce haben, vollauf gerecht. Alle Menschen, mit denen wir gesprochen haben, haben das großartige Potential von Fellowforce erwähnt, das Fellowforce für die Zukunft hat, indem es beeinflusst, wie wir mit Ideen und der Öffnung des Innovationsprozesses im Allgemeinen umgehen werden. Andererseits waren wir erstaunt über die unzähligen verschiedenen Perspektiven, in denen Fellowforce gesehen wird und über Diversität der Hoffnungen und Erwartungen der Menschen in Fellowforce.

    Wir haben deshalb erkannt, dass die einzige Tagline, die wirklich für Fellowforce möglich ist, sich aus allen diesen Stimmen zusammensetzt. Sie liegt in der Macht der Diversität aller User, in der Art und Weise, wie sie Fellowforce interpretieren und weiterhin permanent neuerfinden werden. Nur alle miteinander verbunden, spiegeln sie wirklich den Gedanken wieder, der im innersten Kern dessen sitzt, über das es bei Fellowforce geht - die Inspiration großartiger Menschen!

    Dies ist der Grund, warum wir vorschlägen möchte, nicht eine einzelne Tagline zu fixieren, für die Fellowforce alleinig in der Zukunft stehen sollte, sondern es den Fellows zu überlassen, was Fellowforce ist und künftig ausmachen wird. Es sind deshalb all ihre Stimmen, die in Fellowforces Tagline repräsentiert sein sollten. In dem Maße wie die Suche nach einer Tagline for Fellowforce eine kontinuierliche Herausforderung sein sollte, ist unser Vorschlag, die Tagline den Usern zurückzugeben, als dass sie unablässig über einen bestimmten Zeitraum rotieren und für alle Menschen stehen sollte, diese hinter Fellowforce stehen.

    In dem Umfang, wie Fellowforce neue Unterstützer des kreativen Denkens über Ideen und Innovation auf einem neuen und revolutionären Weg unter unseren Kommilitonen gefunden hat, sind wir sicher, dass das Unternehmen auch weiterhin Fellows finden wird, die fasziniert von dem Gedanken eines kollektiven Beitrags zu Fellowforce sind, um die Ideen der Welt zu schärfen und weiterzuentwickeln. Sie müssen nur auf die Stimmen ihrer Fellows hören. Hier sind einige der Stimmen, die wir glücklicherweise unter unseren Kommilitonen aufzuzeichnen in der Lage waren:

    “fellowforce - Inspriring People, Inspiring Innovations”

    “fellowforce - Breaking Barriers”

    “fellowforce - Sourcing the Wisdom of the Crowds”

    “fellowforce - The Idea Highway”

    “fellowforce - Rewarding the World’s Ideas”

    “fellowforce - Start. Right.. Here…”

    “fellowforce - The Force of Innovation”

    “fellowforce - Impeccable Innovations”

    “fellowforce - The Brain Pool of Solutions”

    “fellowforce - Passionnovation”

    “fellowforce - Collective Business Enabler”

    “fellowforce - Longing for Changes”

    “fellowforce - Enlivening Innovations”

    “fellowforce - The Playground of the Creative Class”

    “fellowforce - Solutions Emerging”

    “fellowforce - Enabling Innovations”

    “fellowforce - Ideas Making a Difference”

    “fellowforce - Utilizing the Brains of the World”

    “fellowforce - Challenging People”

    “fellowforce - Crowdsolutioning”

    “fellowforce - Innovation Zeitgeist”

    “fellowforce - The Best Way to Protect Ideas, is to Realize them.”

    “fellowforce - Ideas Creating Value”

    “fellowforce - Bringing Ideas to Life”


    Verwandte Einträge

     
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